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Dampflok BR 75.4 DB Ep. III
Märklin Insiderlok 2017,ehem. Bad. VIc, Personenzug Tenderdampflok
Artikel-Nummer: 39753
Marke:Märklin & Cie. GmbH

349,99 €


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zweite Märklin Insiderlok 2017 - Lieferung vorrauss. im 3. Quartal 2017

Erstmals hat Märklin die BR75 (ex bad. VIc) in H0 realisiert und die Lok mit vielen Details ausgestattet, mit denen das Modell bei Modellbahnfreunden punkten kann.
Die komplette Neuentwicklung besticht u.a. mit ihrer filigranen Metallkonstruktion, serienmäßig eingebautem Rauchsatz und zahlreichen angesetzten Griffstangen und Leitungen aus Metall. Das hohe Gewicht der Lok wirkt sich sehr positiv auf das Fahrverhalten und die Zugkraft aus. Erreicht wird dies durch massiv ausgeführte Wasserkästen und einen schweren Lokomotivrahmen. Die Geschichte des Vorbildes ist spannend, waren doch einige Maschinen in Mecklenburg oder sogar bei der Berliner S-Bahn im Einsatz. Ein wahres Prachtstück also, das Märklin seinen Clubmitgliedern anbieten kann.
„Die Lokomotiven der Badischen Gattung VI c waren Personenzug-Tenderlokomotiven der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahnen mit der Achsfolge 1´C1´. Die Maschinen wurden ab 1914 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe und von Jung gefertigt. Nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn reihte man die Lokomotiven in die Baureihe 754 ein. Nachbauten der Reichsbahn aus den Jahren 1920 und 1921 erhielten die Baureihennummern 7510–11. “
(Quelle Wikipedia)
Auf den kurvenreichen und steilen Strecken in Baden hatte sich die Gattung VIb (Baureihe 75.1-3) gut bewährt. Die Badische Staatsbahn griff deshalb bei der Weiterentwicklung dieses Typs auf die Radsatzfolge 1’C1’ zurück, stattete jedoch die Maschinen der neuen Gattung „VIc“ mit einem Heißdampftriebwerk aus. Die höhere zulässige Radsatzfahrmasse ließ neben dem Einbau eines Überhitzers auch einen größeren Kessel zu, weshalb die Leistungsfähigkeit und die Geschwindigkeit der neuen Lok noch einmal erhöht werden konnte. Ab der zweiten Bauserie 1915/16 erhielten die VIc eine Speisewasservorwärmanlage der Bauart Knorr, ab der dritten Bauserie eine Stahlfeuerbüchse und ab der vierten Bauserie eine Stahlfeuerbüchse mit neuem Rohrspiegel. Eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h in beide Fahrtrichtungen prädestinierten die Maschinen auch für einen Einsatz im leichten Schnellzugsdienst. Mit 10 m³ Wasser und 4 t Kohlen konnten sie auch einen entsprechend großen Aktionsradius bewältigen. Die erste Lieferung erfolgte 1914 durch die Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe (MBG). Bis 1921 produzierte die MBG die meisten Loks, 14 Stück entstanden aber bei Arnold Jung in Jungenthal. 1918 mussten 28 Loks als Reparationsleistung abgegeben werden, 15 nach Frankreich und 13 nach Belgien (1923 Verkauf nach Luxemburg). Die restlichen 107 Exemplare übernahm die DRG als 75 401-494 (mit Lücken) und 75 1001-1023 sowie 1101-1120. Bald machten sich die VIc auch außerhalb Badens nützlich: Versuchsweise gelangten 1924 zehn Loks zum Vorortverkehr der Berliner S-Bahn, weitere 20 nach Mecklenburg, wo sich ab 1925 dann auch die Berliner VIc tummelten. Die DB führte nach dem Zweiten Weltkrieg noch 66 betriebsfähige Exemplare in ihrem Bestand, die hauptsächlich in Freiburg, Offenburg, Radolfzell, Singen, Waldshut, Karlsruhe und Villingen eingesetzt waren. Als letzte VIc der DB durfte die 75 1118 die große offizielle Abschiedsfahrt (Karlsruhe – Schönmünzach) der letzten planmäßig von der DB eingesetzten badischen Dampflok absolvieren. Hierfür stand sie nochmals vom 12. bis 22. Mai 1966 unter Dampf. Einen Tag später erfolgte ihre z-Stellung und am 20. April 1967 die Ausmusterung.


Highlights

Komplette Neuentwicklung.
Besonders filigrane Metallkonstruktion.
Zahlreiche angesetzte Griffstangen und Leitungen aus Metall.
Mit Digital-Decoder mfx+ und vielfältigen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
Rauchsatz serienmäßig eingebaut.
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Rauchsatz. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Zahlreiche angesetzte Griffstangen und Leitungen aus Metall. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 14,6 cm.




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Bestellschluss 31.08.2017


Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 15 Jahren.



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